Tosender Beifall für gelungene Aufführung Alice im Wunderland

Gespannt warteten die großen und kleinen Zuschauer in der ausverkauften
Rattenfänger-Halle auf den Beginn des diesjährigen Rollkunstlauf-Musical
"Alice im Wunderland", welches der Verein präsentierte.

Zwei Jahre Training und Organisation sorgten dann dafür, dass das Publikum
eine farbenfrohe und abwechslungsreiche Vorstellung auf hohem sportlichen
Niveau erlebte. Am Ende durften sich die Darsteller und der Verein über
donnernden Beifall und ein begeistertes Publikum freuen.
Der RESC bedankt sich bei den Besuchern und allen, die tatkräftig dazu
beigetragen haben, dass es ein gelungener Nachmittag wurde.

Bilder

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Video-Trailer
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Geschichte

Alice schläft, während ihre Schwester ihr aus einem Buch vorliest, gelangweilt ein. Im Traum sieht sie ein sprechendes, weißes Kaninchen, das auf eine Uhr starrt und meint, es komme zu spät. Neugierig folgt Alice ihm in seinen Bau. Dort fällt sie weit hinunter und landet in einem Raum mit vielen Türen. Nach einiger Zeit findet sie einen Schlüssel, mit dem sie die kleinste Tür aufsperren kann. Sie öffnet diese, schafft es allerdings nicht hindurch, weil sie zu groß ist. Kurz darauf findet sie ein Fläschchen mit einem Trunk, welcher sie kleiner macht. Aber dann ist die Tür, als sie klein genug ist, wieder zu. Aus diesem Grund entsteht ein Chaos, bis Alice letztlich klein genug ist und ins Wunderland, welches vor Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt, hineingehen kann. Sie geht zum Haus des weißen Kaninchens, isst dort etwas und wird riesig groß. Als das weiße Kaninchen nach Hause kommt, kann es nicht in das Zimmer hinein, in dem Alice ist. Daher holt es Unterstützung von Anderen. Letztlich wird Alice wieder klein und flieht in den Wald. Dort trifft sie auf eine Raupe, die Alice hilft, ihre Normalgröße zu erlangen. Nach kurzer Zeit kommt Alice zu einer Herzogin, bei der sie auf die Cheshire Cat (Grinsekatze) trifft. Diese gibt ihr den Rat zum verrückten Hutmacher zu gehen, welcher seit langem eine Teeparty veranstalten. Die Teegesellschaft ist allerdings so verrückt, dass Alice nach kurzer Zeit beschließt, wieder zu gehen. Letzten Endes kommt sie zum Herzkönig und zur Herzkönigin, welche liebend gern jemandem den Kopf abhacken lassen. Sie fordert Alice auf, mit anderen Tieren und Menschen, die wie Spielkarten aussehen, Croquet zu spielen, wobei ein Flamingo der Schläger und ein Igel der Ball ist. Am Schluss werden alle, bis auf Alice, von der Herzkönigin zum Tode verurteilt, jedoch vom Herzkönig begnadigt, so dass sie nicht mehr weiterspielen kann. Kurz nach dem Croquetspiel beginnt eine Gerichtsverhandlung, bei der der Herzbube beschuldigt wird, die Törtchen der Königin geklaut zu haben. Im Gerichtssaal trifft sie den verrückten Hutmacher wieder, der Zeuge sein soll. Als Alice wieder größer wird, wird auch sie als Zeugin aufgerufen. Allerdings ist sie inzwischen so groß, dass sie ein großes Chaos verursacht, statt eine Zeugin zu sein, als sie neben ihrer Schwester aufwacht.


Darsteller  
   
Alice Groß: Antonia Bramer
Alice Mittel: Laura Schacht
Alice Klein: Lea-Celena Rost
Kartenkönigin: Lina Marielle Brunotte
Mr. Knauf: Katharina Strauß
Weißer Hase: Samira Sbrzesny
Sprechende Blumen: Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Leonie Brauckmann
Diedeldum und Diedeldei: Sarah Pommerin, Alina Oschwald
Dodo: Alina Oschwald
Bill: Caroline Strauß
Tigerkatze: Silke Schauermann
Schwester von Alice: Meike Ariane Winzker
Mann der Königin: Max Brauckmann
Verrückter Vogel: Katharina Strauß
Vogel: Lina Marielle Brunotte
Katze von Alice: Lara Wiedenbeck
Hutmacher: Stephanie Behling
Brauner Hase: Lea Winter
Sprechende Karten: Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Wiebke Koch
Weiße Rosen: Jodie Jedlicka, Mai Pham Ngoe
Igel: Leonie Brauckmann, Lea Winter
Schmetterling: Anja Kontek
Raupe: Steffi Limbeck, Nailini Krukemeier, Wiebke Koch, Thomas Gabriel, Dagmar Koch, Franziska Koch, Silvia Sbrzesny
Pfeile: Dagmar Koch, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Iris Kehl,
Silvia Sbrzesny, Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Sabine Kehr-Fuckel-Nasse, Natalia Besier
Austern: Lara Wiedenbeck, Jodie Jedlicka, Milla Behrend, Jennifer Besier, Mai Pham Ngoe, Jette Hagemann, Max Brauckmann
Dilara Özcan, Solveig Nasse, Lea Winter, Leonie Brauckmann, Annika Limbeck, Jovanna Kontek, Ariana Mirzadeh, Charleen Grundmeyer
Schlüssel: Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Leonie Brauckmann
Blumen/Bonbons/Tiere Jovanna Kontek, Ariana Mirzadeh, Emely Heinrich, Annika Limbeck, Solveig Nasse, Mareike Strunk, Dilara Özcan, Max Brauckmann, Mai Pham Ngoe, Jette Hagemann, Jennifer Besier, Charleen Grundmeyer, Milla Behrend, Jodie Jedlicka, Lara Wiedenbeck, Michelle Heisig, Kim Bastyans
Weiße Vögel: Lea Winter, Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Sarah Pommerin, Wiebke Koch, Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Miriam Dehnst, Alina Oschwald, Iris Kehl, Lina Marielle Brunotte, Leonie Brauckmann, Mareike Strunk
Dagmar Koch, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Silvia Sbrzesny, Stephanie Behling, Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Natalia Besier, Sabine Kehr-Fuckel-Nasse
Geschenkpakete: Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Katharina Strauß, Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Sarah Pommerin, Wiebke Koch, Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Silke Schauermann, Miriam Dehnst, Meike Ariane Winzker, Alina Oschwald, Laura Schacht, Lina Marielle Brunotte, Leonie Brauckmann, Antonia Bramer
Kartengarde: Kathrin Blom, Johanna Blom, Katharina Bornstedt, Alissa Kampe, Julia Kühne, Annina Pott, Antonia Bramer, Laura Schacht, Vanessa Grimm, Alina Oschwald, Laura Matuszak, Ines Sagebiel, Lea-Sophie Pflug, Grit Wallenhorst
Kartengarde im Schwarzlicht: Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Katharina Strauß, Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Leonie Brauckmann, Wiebke Koch, Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Miriam Dehnst, Meike Ariane Winzker, Sarah Pommerin, Alina Oschwald, Mareike Strunk, Stephanie Behling, Dagmar Koch, Iris Kehl, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Silvia Sbrzesny, Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Sabine Kehr-Fuckel-Nasse, Laura Schacht
   
Leitung  
   
Choreographie: Christine Gutsmann, Stephanie Behling
Drehbuch: Christine Gutsmann, Annette Gerland-Bramer
Design: Annette Gerland- Bramer
Sound: Klaus Knorr
   


Presseberichte

Rattenfängerhalle wird zum Wunderland

Mehr als 50 Akteure des RESC Hameln bringen „Alice im Wunderland“-Musical auf die Bühne

Hameln (gro). Da rollen sie, flitzen über den Boden der Rattenfängerhalle, vollführen Sprünge und Pirouetten, heben ihren Partner in die Höhe, bilden einen rollenden Lindwurm und das in farbenfrohen Kostümen – die kleinen und großen Rollschuhläuferinnen und Läufer des Roll-und Eissportclubs Hameln in ihrer Aufführung „Alice im Wunderland“ im Scheinwer­ferlicht und im Dunkeln bei Schwarzlicht. Die 1400 Zu­schauer honorieren den Auf­­tritt mit viel Applaus aus allen Altersgruppen. Bürgermeiste­rin Silke Keil in der Pause: „Ich bin beeindruckt. Schade nur, dass es nur eine Auffüh­rung gibt“, und Dietrich Otto, der als Opa seine Tochter und Enkeltochter im RESC-En­semble auf der „Bühne“ bewundert: „Da möchte man wieder jung sein. Das ist ­schnell, aufregend, farbenfroh und die Läuferinnen und Läufer zeigen große Disziplin. Fantastisch.“


1400 Zuschauer kamen in die Rattenfängerhalle, um das Musical zu sehen. Foto: gro

Fantasie und Träumerei, ein wenig die Zeit vergessen ­und das zu mitreißenden Musikstücken und Melodien aus den Filmen, wie Paulchen Panther, Transformers, der letzte Kaiser von China, aber auch Schlager wie Anton aus Tirol,. So präsentieren sich die über 50 Läuferinnen und Läufer des RESC und nehmen die Zuschauer mit in das Wunderland, in das Alice eintaucht. Sie erlebt und sieht verrückte Dinge und die Zuschauer erleben das mit. "Die Austern waren die Besten. Die waren so schön bunt," sagt die acht Jahre alte Sina Feldmann. Gleich nebenan sitzt Adanna Onuorah, sie ist sechs: "Die lange grüne Raupe im Dunkeln war toll." Die Tänze und Läufe der Alice, die überings durch drei Darsteller - Antonia Bramer, Laura Schacht und Lea-Celena Rost - präsentiert wird, finden die drei kleinen Freundinnen Cheyenne, Nele und Rabea am Besten. Papa Oliver Welp ist mit Tochter Chiara gekommen, die kaum das Ende der Pause abwarten kann, damit es endlich weitergeht. „Das zur Weihnachtszeit ist toll und ein wunderbares Geschenk für die Kinder," sagt Welp.

Unter www.dewezet.de gibt es eine Bildergalerie der Aufführung "Alice im Wunderland" in der Rattenfängerhalle.

Quelle: DEWEZET vom 12.12.2011




Wo Emily zum Pinguin auf Rollen wird
Von Karin Rohr

Ein Teil der jungen Truppe, die sich mit „Alice im Wunderland“ in die Herzen der Zuschauer rollen will.

Hameln. „Ich hab mich gleich beim ersten Mal langgelegt“, erzählt sie und gesteht: „Da hab ich schon ein bisschen geweint.“ Kein Wunder, schließlich ist es ganz schön schmerzhaft, mit dem Po auf die Rollen zu fallen. Aber Emily stand gleich wieder auf – und machte weiter. Die Tränen von damals sind längst vergessen angesichts der Freude, die ihr das Rollschuhlaufen bereitet. Emily ist erst vier Jahre alt und die Jüngste im RESC, dem Roll- und Eissportclub Hameln von 1954. Ein Verein, der zwar „nur“ 50 Aktive in seinen Reihen hat, die aber sind umso rühriger. Vor allem, wenn es um die große Aufführung geht, die alle zwei Jahre in Angriff genommen wird und das Publikum in Scharen in die Rattenfänger-Halle lockt. Vor zwei Jahren war die Vorstellung „Urmel aus dem Eis“ restlos ausverkauft. Jetzt ist „Alice im Wunderland“ dran, und die kleinen und großen Rollschuhsportler sind sicher, dass auch diese Aufführung ein Hit wird. „Ich bin ein Pinguin“, erklärt Emily. Na klar, das hat ihr Kostüm schon verraten. Bereitwillig demonstriert die Vierjährige, wie sie als Pinguin auf Rollen ihre Runden zieht: Die Arme ausgebreitet, das eine Knie angewinkelt, wirkt sie schon sehr sicher beim Training in der Sporthalle Nord. Dabei läuft die Kleine erst seit dem Sommer. Das Rollschuhfieber aber hat sie längst gepackt. „Eierlaufen und Hocke kann ich auch“, strahlt Emily. Und natürlich ist sie in dem Märchenspiel nicht nur ein Pinguin, sondern schlüpft auch noch in eine zweite Rolle, ist ein „Bonbon“ im Schwarzlicht. „Und im Finale werde ich von einem großen Schmetterling abgeholt“, freut sie sich. Lampenfieber? Nö! „Die Kinder stecken das ganz locker weg“, weiß Sabine Rost, die erste Vereinsvorsitzende, aus Erfahrung. Sie dagegen sei immer sehr aufgeregt, wenn es so weit ist. Am 10. Dezember wollen alle 55 mitwirkenden Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ehemalige zeigen, was sie mit ihren Trainerinnen Christine Gutsmann und Stephanie Behling an Gruppen- und Solonummern einstudiert haben: wie sie mit Alice den Nichtgeburtstag feiern, wie die Heldin schrumpft und wieder groß wird, was sie für Abenteuer mit Tieren erlebt und in welche verrückten Situationen sie sonst noch gerät. Vier bis 54 Jahre alt sind die Darsteller: „Alle Vereinsmitglieder und etliche Ehemalige werden in das Märchenspiel eingebunden“, erzählt Sabine Rost: „Wir sind wie eine große Familie.“ Oft sind es tatsächlich ganze Familien, die sich für die Aufführung engagieren: Während die Kleinen basteln, schneidern die Großen die Kostüme oder werkeln an den Kulissen. Jeder hat seine Aufgabe: „Aber der Spaß steht im Vordergrund“, meint Sabine Rost. Die Rollen für das Stück sind erst im Sommer vergeben worden: „Alle Darsteller müssen flexibel sein, denn jeder muss in neuen Rollen zwei- oder dreimal raus.“ Während die Leistungsgruppe bereits seit eineinhalb Jahren trainiert, bereiten sich die anderen seit dem Sommer auf ihre Nummern vor. Geprobt wird zweimal in der Woche – und bei so viel Ehrgeiz und Leistungspotenzial sind natürlich auch Doppelsprünge bei der Aufführung drin. Doppelbesetzungen von Rollen gibt es dagegen nicht: „Bei uns fällt keiner aus“, ist die Vereinschefin überzeugt. Und Knochenbrüche hat’s auch noch nicht gegeben. Dafür müssen sich die Kinder und Jugendlichen beim Eislauf disziplinieren: „Pirouetten und Sprünge sind verboten“, erzählt die zehnjährige Lea. Auch wenn die Figuren auf Kufen ähnlich auffallen – die Absprungtechnik ist ganz anders. Schwer fällt Lea und ihren Kameradinnen der Verzicht nicht: „Rollschuhlaufen macht mehr Spaß.“ Wie viel Spaß das macht, weiß längst auch Vereinsküken Emily. Wenn sie Pinguin und Bonbon erst gemeistert hat, träumt sie schon von einer neuen Rolle: „Eine Katze würde ich gern mal spielen“, hofft die Kleine; denn Stubentiger sind ihre absoluten Lieblingstiere…

Karten für „Alice im Wunderland“ am Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr in der Rattenfänger-Halle gibt’s im Dewezet-Ticketshop (Telefon 05151/200-888), in allen Geschäftsstellen des Sponsors Sparkasse Weserbergland und erstmals auch online unter www.resc-hameln.de

Erst vier Jahre jung, aber schon sicher auf den Rollen: Die kleine Emily Heinrich ist das Vereinsküken beim RESC Hameln, der in diesem Jahr das Märchenspiel „Alice im Wunderland“ aufführt. Emily läuft hier als Pinguin. Fotos: Wal

Quelle DEWEZET Artikel vom 23.11.2011 - 06.00 Uhr




Hamelner Markt:






 

RTL zu Gast beim RESC

RTLRegional besuchte uns während des Trainingsalltags.
Der RESC Hameln konnte Elliot den Rollkunstlauf näher bringen
und Läufer, Trainer und das RTL-Team hatten viel Spaß
miteinander.
Der Moderator Elliot versuchte sich
an verschiedenen Rollkunstlaufelementen
und machte hierbei eine klasse Figur.
Die Ausstrahlung erfolgt am Freitag, den 14.10.2011,
in der Sendung „Guten Abend RTL“ ab 18.00 Uhr.


Den Bericht findet Ihr unter
http://www.rtlregional.de/player.php?id=17230

 

TERMINE


14. und 15. April
Wettbewerb in Lüneburg

21. und 22. April
Welfenpokal Hannover

12. und 13. Mai
Löwenpudelpokal Osnabrück

2. und 3. Juni
Rattenfängerpokal Hameln

15. und 17. Juni
Landesmeisterschaft in Wolfsburg

28. Juni bis 1. Juli
Norddeutsche Meisterschaft in Bonn

30. Juli bis 5. August
Deutsche Meisterschaft in Harsefeld

22. und 23. September
Kürpokal Hummetal

13. bis 15. Oktober
Horzpokal in Einbeck

Ende Oktober
Elbepokal in Einbeck



02.06.2012 - 09:00 Uhr

Der Rattenfängerpokal
in Hameln

Bis zum Start des Wettkampfes sind es


Noch



Countdown
abgelaufen

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