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Tosender Beifall für gelungene Aufführung Alice im Wunderland
Gespannt warteten die großen und kleinen Zuschauer in der ausverkauften Rattenfänger-Halle auf den Beginn des diesjährigen Rollkunstlauf-Musical "Alice im Wunderland", welches der Verein präsentierte.
Zwei Jahre Training und Organisation sorgten dann dafür, dass das Publikum eine farbenfrohe und abwechslungsreiche Vorstellung auf hohem sportlichen Niveau erlebte. Am Ende durften sich die Darsteller und der Verein über donnernden Beifall und ein begeistertes Publikum freuen. Der RESC bedankt sich bei den Besuchern und allen, die tatkräftig dazu beigetragen haben, dass es ein gelungener Nachmittag wurde.
Bilder
 Set 1/5 
Video-Trailer
Dim lights
Geschichte Alice schläft, während ihre Schwester ihr aus einem Buch vorliest, gelangweilt ein. Im Traum sieht sie ein sprechendes, weißes Kaninchen, das auf eine Uhr starrt und meint, es komme zu spät. Neugierig folgt Alice ihm in seinen Bau. Dort fällt sie weit hinunter und landet in einem Raum mit vielen Türen. Nach einiger Zeit findet sie einen Schlüssel, mit dem sie die kleinste Tür aufsperren kann. Sie öffnet diese, schafft es allerdings nicht hindurch, weil sie zu groß ist. Kurz darauf findet sie ein Fläschchen mit einem Trunk, welcher sie kleiner macht. Aber dann ist die Tür, als sie klein genug ist, wieder zu. Aus diesem Grund entsteht ein Chaos, bis Alice letztlich klein genug ist und ins Wunderland, welches vor Paradoxa und Absurditäten nur so strotzt, hineingehen kann. Sie geht zum Haus des weißen Kaninchens, isst dort etwas und wird riesig groß. Als das weiße Kaninchen nach Hause kommt, kann es nicht in das Zimmer hinein, in dem Alice ist. Daher holt es Unterstützung von Anderen. Letztlich wird Alice wieder klein und flieht in den Wald. Dort trifft sie auf eine Raupe, die Alice hilft, ihre Normalgröße zu erlangen. Nach kurzer Zeit kommt Alice zu einer Herzogin, bei der sie auf die Cheshire Cat (Grinsekatze) trifft. Diese gibt ihr den Rat zum verrückten Hutmacher zu gehen, welcher seit langem eine Teeparty veranstalten. Die Teegesellschaft ist allerdings so verrückt, dass Alice nach kurzer Zeit beschließt, wieder zu gehen. Letzten Endes kommt sie zum Herzkönig und zur Herzkönigin, welche liebend gern jemandem den Kopf abhacken lassen. Sie fordert Alice auf, mit anderen Tieren und Menschen, die wie Spielkarten aussehen, Croquet zu spielen, wobei ein Flamingo der Schläger und ein Igel der Ball ist. Am Schluss werden alle, bis auf Alice, von der Herzkönigin zum Tode verurteilt, jedoch vom Herzkönig begnadigt, so dass sie nicht mehr weiterspielen kann. Kurz nach dem Croquetspiel beginnt eine Gerichtsverhandlung, bei der der Herzbube beschuldigt wird, die Törtchen der Königin geklaut zu haben. Im Gerichtssaal trifft sie den verrückten Hutmacher wieder, der Zeuge sein soll. Als Alice wieder größer wird, wird auch sie als Zeugin aufgerufen. Allerdings ist sie inzwischen so groß, dass sie ein großes Chaos verursacht, statt eine Zeugin zu sein, als sie neben ihrer Schwester aufwacht.
| Darsteller |
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| Alice Groß: |
Antonia Bramer |
| Alice Mittel: |
Laura Schacht |
| Alice Klein: |
Lea-Celena Rost |
| Kartenkönigin: |
Lina Marielle Brunotte |
| Mr. Knauf: |
Katharina Strauß |
| Weißer Hase: |
Samira Sbrzesny |
| Sprechende Blumen: |
Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Leonie Brauckmann |
| Diedeldum und Diedeldei: |
Sarah Pommerin, Alina Oschwald |
| Dodo: |
Alina Oschwald |
| Bill: |
Caroline Strauß |
| Tigerkatze: |
Silke Schauermann |
| Schwester von Alice: |
Meike Ariane Winzker |
| Mann der Königin: |
Max Brauckmann |
| Verrückter Vogel: |
Katharina Strauß |
| Vogel: |
Lina Marielle Brunotte |
| Katze von Alice: |
Lara Wiedenbeck |
| Hutmacher: |
Stephanie Behling |
| Brauner Hase: |
Lea Winter |
| Sprechende Karten: |
Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Wiebke Koch |
| Weiße Rosen: |
Jodie Jedlicka, Mai Pham Ngoe |
| Igel: |
Leonie Brauckmann, Lea Winter |
| Schmetterling: |
Anja Kontek |
| Raupe: |
Steffi Limbeck, Nailini Krukemeier, Wiebke Koch, Thomas
Gabriel, Dagmar Koch, Franziska Koch, Silvia Sbrzesny |
| Pfeile: |
Dagmar Koch, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Iris Kehl,
Silvia Sbrzesny, Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Sabine
Kehr-Fuckel-Nasse, Natalia Besier |
| Austern: |
Lara Wiedenbeck, Jodie Jedlicka, Milla Behrend,
Jennifer Besier, Mai Pham Ngoe, Jette Hagemann, Max Brauckmann
Dilara Özcan, Solveig Nasse, Lea Winter, Leonie Brauckmann, Annika
Limbeck, Jovanna Kontek, Ariana Mirzadeh, Charleen Grundmeyer |
| Schlüssel: |
Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Leonie Brauckmann |
| Blumen/Bonbons/Tiere |
Jovanna Kontek, Ariana Mirzadeh, Emely Heinrich, Annika
Limbeck, Solveig Nasse, Mareike Strunk, Dilara Özcan, Max Brauckmann,
Mai Pham Ngoe, Jette Hagemann, Jennifer Besier, Charleen Grundmeyer,
Milla Behrend, Jodie Jedlicka, Lara Wiedenbeck, Michelle Heisig, Kim
Bastyans |
| Weiße Vögel: |
Lea Winter, Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Sarah
Pommerin, Wiebke Koch, Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Miriam Dehnst,
Alina Oschwald, Iris Kehl, Lina Marielle Brunotte, Leonie Brauckmann,
Mareike Strunk
Dagmar Koch, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Silvia Sbrzesny, Stephanie
Behling, Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Natalia Besier, Sabine
Kehr-Fuckel-Nasse |
| Geschenkpakete: |
Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Katharina Strauß,
Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Sarah Pommerin, Wiebke Koch, Nailini
Krukemeier, Anja Kontek, Silke Schauermann, Miriam Dehnst, Meike Ariane
Winzker, Alina Oschwald, Laura Schacht, Lina Marielle Brunotte, Leonie
Brauckmann, Antonia Bramer |
| Kartengarde: |
Kathrin Blom, Johanna Blom, Katharina Bornstedt, Alissa
Kampe, Julia Kühne, Annina Pott, Antonia Bramer, Laura Schacht, Vanessa
Grimm, Alina Oschwald, Laura Matuszak, Ines Sagebiel, Lea-Sophie Pflug,
Grit Wallenhorst |
| Kartengarde im Schwarzlicht: |
Angelina Jedlicka, Carina Schierholz, Katharina Strauß,
Samira Sbrzesny, Caroline Strauß, Leonie Brauckmann, Wiebke Koch,
Nailini Krukemeier, Anja Kontek, Miriam Dehnst, Meike Ariane Winzker,
Sarah Pommerin, Alina Oschwald, Mareike Strunk, Stephanie Behling,
Dagmar Koch, Iris Kehl, Franziska Koch, Thomas Gabriel, Silvia Sbrzesny,
Silke Brauckmann, Steffi Limbeck, Sabine Kehr-Fuckel-Nasse, Laura
Schacht |
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| Leitung |
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| Choreographie: |
Christine Gutsmann, Stephanie Behling |
| Drehbuch: |
Christine Gutsmann, Annette Gerland-Bramer |
| Design: |
Annette Gerland- Bramer |
| Sound: |
Klaus Knorr |
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Presseberichte Rattenfängerhalle wird zum Wunderland Mehr als 50 Akteure des RESC Hameln bringen „Alice im Wunderland“-Musical auf die Bühne Hameln (gro). Da rollen sie, flitzen über den Boden der Rattenfängerhalle, vollführen Sprünge und Pirouetten, heben ihren Partner in die Höhe, bilden einen rollenden Lindwurm und das in farbenfrohen Kostümen – die kleinen und großen Rollschuhläuferinnen und Läufer des Roll-und Eissportclubs Hameln in ihrer Aufführung „Alice im Wunderland“ im Scheinwerferlicht und im Dunkeln bei Schwarzlicht. Die 1400 Zuschauer honorieren den Auftritt mit viel Applaus aus allen Altersgruppen. Bürgermeisterin Silke Keil in der Pause: „Ich bin beeindruckt. Schade nur, dass es nur eine Aufführung gibt“, und Dietrich Otto, der als Opa seine Tochter und Enkeltochter im RESC-Ensemble auf der „Bühne“ bewundert: „Da möchte man wieder jung sein. Das ist schnell, aufregend, farbenfroh und die Läuferinnen und Läufer zeigen große Disziplin. Fantastisch.“

1400 Zuschauer kamen in die Rattenfängerhalle, um das Musical zu sehen. Foto: gro Fantasie und Träumerei, ein wenig die Zeit vergessen und das zu mitreißenden Musikstücken und Melodien aus den Filmen, wie Paulchen Panther, Transformers, der letzte Kaiser von China, aber auch Schlager wie Anton aus Tirol,. So präsentieren sich die über 50 Läuferinnen und Läufer des RESC und nehmen die Zuschauer mit in das Wunderland, in das Alice eintaucht. Sie erlebt und sieht verrückte Dinge und die Zuschauer erleben das mit. "Die Austern waren die Besten. Die waren so schön bunt," sagt die acht Jahre alte Sina Feldmann. Gleich nebenan sitzt Adanna Onuorah, sie ist sechs: "Die lange grüne Raupe im Dunkeln war toll." Die Tänze und Läufe der Alice, die überings durch drei Darsteller - Antonia Bramer, Laura Schacht und Lea-Celena Rost - präsentiert wird, finden die drei kleinen Freundinnen Cheyenne, Nele und Rabea am Besten. Papa Oliver Welp ist mit Tochter Chiara gekommen, die kaum das Ende der Pause abwarten kann, damit es endlich weitergeht. „Das zur Weihnachtszeit ist toll und ein wunderbares Geschenk für die Kinder," sagt Welp.
Unter www.dewezet.de gibt es eine Bildergalerie der Aufführung "Alice im Wunderland" in der Rattenfängerhalle.
Quelle: DEWEZET vom 12.12.2011
Wo Emily zum Pinguin auf Rollen wird
Von Karin Rohr
 Ein Teil der jungen Truppe, die sich mit „Alice im Wunderland“ in
die Herzen der Zuschauer rollen will.
Hameln. „Ich hab mich gleich beim ersten Mal langgelegt“, erzählt sie
und gesteht: „Da hab ich schon ein bisschen geweint.“ Kein Wunder,
schließlich ist es ganz schön schmerzhaft, mit dem Po auf die Rollen zu
fallen. Aber Emily stand gleich wieder auf – und machte weiter. Die
Tränen von damals sind längst vergessen angesichts der Freude, die ihr
das Rollschuhlaufen bereitet. Emily ist erst vier Jahre alt und die
Jüngste im RESC, dem Roll- und Eissportclub Hameln von 1954. Ein Verein,
der zwar „nur“ 50 Aktive in seinen Reihen hat, die aber sind umso
rühriger. Vor allem, wenn es um die große Aufführung geht, die alle zwei
Jahre in Angriff genommen wird und das Publikum in Scharen in die
Rattenfänger-Halle lockt. Vor zwei Jahren war die Vorstellung „Urmel aus
dem Eis“ restlos ausverkauft. Jetzt ist „Alice im Wunderland“ dran, und
die kleinen und großen Rollschuhsportler sind sicher, dass auch diese
Aufführung ein Hit wird.
„Ich bin ein Pinguin“, erklärt Emily. Na klar, das hat ihr Kostüm schon
verraten. Bereitwillig demonstriert die Vierjährige, wie sie als Pinguin auf
Rollen ihre Runden zieht: Die Arme ausgebreitet, das eine Knie angewinkelt,
wirkt sie schon sehr sicher beim Training in der Sporthalle Nord. Dabei
läuft die Kleine erst seit dem Sommer. Das Rollschuhfieber aber hat sie
längst gepackt. „Eierlaufen und Hocke kann ich auch“, strahlt Emily. Und
natürlich ist sie in dem Märchenspiel nicht nur ein Pinguin, sondern
schlüpft auch noch in eine zweite Rolle, ist ein „Bonbon“ im Schwarzlicht.
„Und im Finale werde ich von einem großen Schmetterling abgeholt“, freut sie
sich.
Lampenfieber? Nö! „Die Kinder stecken das ganz locker weg“, weiß
Sabine Rost, die erste Vereinsvorsitzende, aus Erfahrung. Sie dagegen sei immer
sehr aufgeregt, wenn es so weit ist. Am 10. Dezember wollen alle 55
mitwirkenden Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ehemalige zeigen, was sie
mit ihren Trainerinnen Christine Gutsmann und Stephanie Behling an Gruppen-
und Solonummern einstudiert haben: wie sie mit Alice den Nichtgeburtstag
feiern, wie die Heldin schrumpft und wieder groß wird, was sie für Abenteuer
mit Tieren erlebt und in welche verrückten Situationen sie sonst noch gerät.
Vier bis 54 Jahre alt sind die Darsteller: „Alle Vereinsmitglieder und
etliche Ehemalige werden in das Märchenspiel eingebunden“, erzählt Sabine
Rost: „Wir sind wie eine große Familie.“ Oft sind es tatsächlich ganze
Familien, die sich für die Aufführung engagieren: Während die Kleinen
basteln, schneidern die Großen die Kostüme oder werkeln an den Kulissen.
Jeder hat seine Aufgabe: „Aber der Spaß steht im Vordergrund“, meint Sabine
Rost. Die Rollen für das Stück sind erst im Sommer vergeben worden: „Alle
Darsteller müssen flexibel sein, denn jeder muss in neuen Rollen zwei- oder
dreimal raus.“ Während die Leistungsgruppe bereits seit eineinhalb Jahren
trainiert, bereiten sich die anderen seit dem Sommer auf ihre Nummern vor.
Geprobt wird zweimal in der Woche – und bei so viel Ehrgeiz und
Leistungspotenzial sind natürlich auch Doppelsprünge bei der Aufführung
drin. Doppelbesetzungen von Rollen gibt es dagegen nicht: „Bei uns fällt
keiner aus“, ist die Vereinschefin überzeugt. Und Knochenbrüche hat’s auch
noch nicht gegeben. Dafür müssen sich die Kinder und Jugendlichen beim
Eislauf disziplinieren: „Pirouetten und Sprünge sind verboten“, erzählt die
zehnjährige Lea. Auch wenn die Figuren auf Kufen ähnlich auffallen – die
Absprungtechnik ist ganz anders. Schwer fällt Lea und ihren Kameradinnen der
Verzicht nicht: „Rollschuhlaufen macht mehr Spaß.“ Wie viel Spaß das macht,
weiß längst auch Vereinsküken Emily. Wenn sie Pinguin und Bonbon erst
gemeistert hat, träumt sie schon von einer neuen Rolle: „Eine Katze würde
ich gern mal spielen“, hofft die Kleine; denn Stubentiger sind ihre
absoluten Lieblingstiere…
Karten für „Alice im Wunderland“ am Samstag, 10. Dezember, um 17 Uhr in der
Rattenfänger-Halle gibt’s im Dewezet-Ticketshop (Telefon 05151/200-888), in
allen Geschäftsstellen des Sponsors Sparkasse Weserbergland und erstmals
auch online unter www.resc-hameln.de
Erst vier Jahre jung, aber schon sicher auf den Rollen: Die kleine Emily
Heinrich ist das Vereinsküken beim RESC Hameln, der in diesem Jahr das
Märchenspiel „Alice im Wunderland“ aufführt. Emily läuft hier als Pinguin.
Fotos: Wal
Quelle DEWEZET Artikel vom 23.11.2011 - 06.00
Uhr
Hamelner Markt: 
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