Rollkunstlauf                

 
   
 
     
 
 

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Angefangen hat alles mit der Gründung am 24.11.54 im Hotel zur Börse. 40 Personen waren anwesend, und Herr Dr. Jancke wurde als 1. Vorsitzender gewählt. Beschlossen wurde ein Beitrag von 1,00 DM im Monat für Einzelmitglieder, sowie 3,00 DM als Familienbeitrag.

1955 übernimmt Dr. Jäger den 1. Vorsitz, erste Verhandlungen mit der Stadt über eine Rollsportanlage beginnen. Trainiert wird 2 Stunden in der Woche in der Turnhalle der Oberschule für Mädchen, für Gymnastikübungen steht das Stadion (jetziger Bürgergarten) zur Verfügung. Das allererste Schaulaufen findet am 4.9.55 auf dem Wochenmarkt (Erichstrasse) statt und Eislaufen konnte man auf dem Tennisplatz (am 164-Ring/Sedanplatz).

1956 zählt der Verein bereits 150 Mitglieder.

1957 wird Eisstockschießen eingeführt. Trainiert wird jetzt im Winter in der früheren Halle der Strafanstalt, geheizt wird mit einem aufgestelltem eisernen Ofen. Es findet wieder ein Schaulaufen auf dem Wochenmarkt statt.

1958 übernimmt Herr Otto Nagel den 1. Vorsitz.

1960 ist wieder der Bau einer Rollsportanlage im Gespräch, das Projekt scheitert aber an der Finanzlage des Vereins und der Stadt.

1962 qualifiziert sich das Tanzpaar Ursula Hoppe/Hans Dieter Radetzki für die Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden, sie belegen den 3. Platz.

1964 besteht dieses Tanzpaar den Goldtest ebenso Petra Stachel. Hans Erfurt wird Vizepräsident des Deutschen Rollsportbundes.

1965 wird Hans Erfurt 1. Vorsitzender.

1968 wird Frau Renate Honroth 2. Vorsitzende. Herr Günter Krause wird zum Sportwart gewählt.

1970 kann der Trainingsbetrieb nun endlich vom Wochenmarkt in die Sporthalle Nord verlegt werden. 4 Stunden Training in der Woche und aufgemalte Pflichtbögen ermöglichen nun einen geregelten Trainingsbetrieb.

1971 übernimmt Frau Renate Honroth den 1. Vorsitz.

1972 übernimmt Herr Olaf Seifert das Training. Von da an sollten sich nun auch im Einzellauf größere Erfolge einstellen.

1973 wird Herr Walter Basler zum 2. Vorsitzenden gewählt.

Am 14.11.1974 erfolgt der 1. Spatenstich für die Freibahn. Im Dezember wird das erste Rollsportmärchen in der Vereinsgeschichte “Schneewittchen” in der vollbesetzten Sporthalle Nord aufgeführt.

Am 24.09.1975 wird die neue Außenbahn von Herrn Oberbürgermeister Dr. Kock feierlich übergeben und durch ein anschließendes Schaulaufen eingeweiht. Der RESC plant nun den Bau eines Clubheims und beginnt mit dem Bau am 26.11.1975. Unter großem Einsatz vieler Mitglieder wird das Heim in Eigenleistung erbaut.

Bei der Jahreshauptversammlung 1976 werden mit einer goldenen Ehrennadel für mindestens 80 Arbeitsstunden Frau Siever, Herr Honroth, Herr Basler, Herr Koch, Frau Honroth und Herr Nawrath geerht. Am 22./23. Mai finden die ersten Landesmeisterschaften (Klasse der Neulinge) in Hameln statt. Frau Renate Honroth wird 2. Vorsitzende im Niedersächsischen Verband.

Am 10. und 11. Dezember 1977 findet in der Sporthalle Nord das 2. Märchen auf Rollen statt, die “Goldene Gans” bringt ein volles Haus und viele begeisterte Zuschauer.

Mit Dagmar Koch, Regina Leiss, Thomas Gabriel, Ines Horstmann, Claudia Schwarzer und Marion van Aaken nehmen 1978 das erste mal Rollkunstläufer in Einzeldisziplinen an der “großen” Landesmeisterschaft in Altenau teil.

1979 wird Frau Erika Kayser zur Schriftführerin und Herr Ernst van Aaken als Sportwart gewählt. Es wird ein weiteres Märchen aufgeführt. “Dornröschen” ist nun schon das 3. Großprojekt das Trainer Olaf Seifert und die zahlreichen Helfer auf die Beine gestellt haben. Als zusätzliche Trainerin kommt Frau Cornelia Bork hínzu.

1983 steht Herr Olaf Seifert als Trainer nicht mehr zur Verfügung, Christel und Cornelia Bork sind nun für das Training verantwortlich, unterstützt werden sie durch Marion van Aaken, die selbst noch aktiv ist. Herr Arno Demming übernimmt das Amt des Sportwartes, Herr Hans Werner Jörrens wird zum 2. Vorsitzenden gewählt. Marion van Aaken besteht als erste Läuferin des RESC eine Pflichtklasse 1.

1985 wird Hans Werner Jörrens erster Vorsitzender und Angelika Baran 2. Vorsitzende. Die langjähríge 1. Vorsitzende Frau Renate Honroth wird zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Familie Honroth wird für 25 jährige Mitgliedschaft und Familie Kyrieleis für 30-jährige Mitgliedschaft geehrt.

1986 wird Frau Siever für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt. Erwachsenenlaufen findet nun einmal wöchentlich Mittwochs von 19.00 - 20.00 Uhr statt. Alexander Müller wird 1986 Norddeutscher Meister, er ist der erste Teilnehmer des RESC auf Deutschen Meisterschaften im Einzellauf. Der RESC Hameln holt zum 2. Mal den Wilhelm Horzpokal und die Schaulaufgruppe unter Leitung von Marion van Aaken begeistert am Tag der Niedersachsen im Bürgergarten die Zuschauer. Uta Rickmeyer steht für das Anfängertraining zur Verfügung.

1987 gelang es leider nicht den Horzpokal wieder zu gewinnen, die Mannschaft wurde 2. hinter Friedland. Detlev Stubbemann übernimmt nun neben Cornelia Bork das Training beim RESC.

1988 nimmt mit Alexander Müller das erste Mal ein Läufer des Vereins an der Jugendeuropameisterschaft in Taragona/Spanien teil. Er wird dort 8. Beim Wilhelm Horzpokal gewinnt nun Wedemark vor Hameln.

1989 werden Familie Starke für 20 jährige und Familie Wistel für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt. Neue 2. Vorsitzende wird Ilse Nachtigall.

1990 werden Familie Honroth für 30 jährige und Familie Kyrieleis für 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

1991 wird Uwe Quast 1. Vorsitzender. Familie Gabriel wird für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Frau Vera Behling wird 2. Vorsitzende. Miriam Baran startet beim Kürwettbewerb in Brüssel und holt in der Klasse Cadets den 2. Rang. Miriam konnte dann auch auf den Deutschen Jugendmeisterschaften in Stuttgart einen tollen 4. Platz erringen. Frau Gundi Winkler unterstützt Herrn Stubbemann beim Training.

1992 wird Familie Bürger für 20jährige Mitgliedschaft geehrt. Es wird die Anschaffung neuer Vereinskleider beschlossen. Im Mai übernimmt Frau Monika Gutsmann den 1. Vorsitz. Im Oktober scheidet Detlev Stubbemann aus privaten Gründen aus dem Trainingsbetrieb aus. Neue Trainerin wird Marion van Aaken.

Im Jahr 1994 wird das erste gemeinsame Märchenprojekt mit dem VFR Aerzen durchgeführt. “Die Schöne und das Biest” sorgt für großen Erfolg und volle Hallen.

1995: Familie Honroth wird für 35 jährige Mitgliedschaft geehrt.

1996: Frau Uschi Gabriel wird für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

1997 steht als Jahreshöhepunkt das Märchen "Alice im Wunderland" auf dem Programm.

1999 übernimmt Frau Dagmar Pohl den 1. Vorsitz. Die Außenbahn ist nun wieder belaufbar, das Vereinsheim bekommt eine neue Fassade.?

Erstmalig nehmen Läufer des RESC an Weltmeisterschaften in Australien teil (Formationslaufen).

Das diesjährige Märchen "Die unendliche Geschichte" sorgt für ausverkaufte Hallen

2000: Marion van Aaken scheidet aus dem Trainingsbetrieb aus. Wolfgang Grampp wird neuer Trainer. Erste Teilnahme für Anfänger im Ausland beim Schaulaufwettbewerb in Antwerpen. Das Dreamteam Niedersachsen wird Weltmeister im Formationslaufen in Springfield/Mass. USA. Nicole Fischer übernimmt das Training für Anfänger und der Verein bekommt neue Trainingsanzüge.

2001: Annette Gerland-Bramer entwirft und näht Kostüme und Trainingskleider. Karin Blasko wird zum Jugendwart gewählt und Vera Behling wird Pressewart.

 

Die Rollkunstlauf Formation (Dream Team) mit Stephanie Behling, Klaudia Karte und Isabella Barbarito holen sich Silber auf der Europameisterschaft und im November in Florenz den dritten Weltmeistertitel. Der RESC Hameln zeigt mit dem Märchen Aladdin zum ersten mal eine Märchenaufführung für das BHW und den Knaxx Club Weserbergland.

2002: Erfolge auf der Landesmeisterschaft in der Kombination:
Denise Werner – Schüler B : Platz 2
Antonia Bramer – Schüler A : Platz 2
Isabella Barbarito – Jugend : Platz 4
Stephanie Behling - Junioren : Platz 2
Denise Werner und Stephanie Behling gelingt die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft. Sie belegen in der Kombination Platz 2 und 5.

Stephanie Behling, Isabella Barbarito, Claudia Karte und zum ersten Mal Antonia Bramer und Annika Pohl gewinnen mit der Rollkunstlauf – Formation den vierten Weltmeistertitel in Wuppertal.

Im Dezember wird das Märchen 'Aladdin' auf Grund der großen Nachfrage und des Erfolgs aus dem Vorjahr erneut in der Rattenfänger – Halle aufgeführt.

2003: Anfang des Jahres überschattet eine traurige Nachricht das Vereinsleben. Trainer Wolfgang Grampp erkrankt und wird dem Verein nicht mit ganzer Kraft und ständiger Anwesenheit zur Verfügung stehen.

Isabella Barbarito und Stephanie Behling übernehmen aus diesem Grund mit das Training. Trotzdem lässt sich der Verein nicht unterkriegen und es gelingt ihm, im Dezember wieder ein erfolgreiches Märchen auf Rollen zu präsentieren. 'Peter Pan' verzaubert in der Rattenfänger – Halle die Kinder des BHW und weitere 1400 Zuschauer.

Wolfgang Grampp kann seine Formation aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Weltmeisterschaft in Buenos Aires / Argentinien begleiten. Trotzdem gelingt dem Team mit unseren Läuferinnen Stephanie Behling, Isabella Barbarito, Claudia Karte und Annika Pohl ein hervorragender sechster Platz.

2004: Erstmals ist eine Läuferin mit im Vorstand vertreten. Auf der Jahreshauptversammlung wird Stephanie Behling zusammen mit Wolfgang Grampp als Sportwart gewählt.

Der 10. Rattenfänger Pokal hat mit über 400 Teilnehmern die höchste Teilnehmeranzahl seit Vereinsbestehen.

Stephanie Behling gibt ihr Debüt in der Meisterklasse und belegt Platz 2 in der Kombination auf der Landesmeisterschaft und Platz 8 auf der Deutschen. Larissa Mader und Leonie Blasko starten zum ersten Mal in der Schüler C und belegen Platz 6 und 7 in der Kombination.
Die Formation Dream Team wird Vizeweltmeister

2005: Larissa Mader und Leonie Blasko starten erstmalig international in Brüssel in der Klasse „Schüler B“ und belegen dort die Plätze 3 und 10.
Das Dream Team belegt bei der EM einen 2. Platz.
Nach der Landesmeisterschaft wird Larissa Mader erstmalig für die Norddeutsche Meisterschaft in Pflicht nominiert und belegt dort den 13. Platz.
Stefanie Behling startet letztmalig bei einer Norddeutschen Meisterschaft und wird dort 3. in der Pflicht und 5. in der Kür.
Das Dream Team wird 2. bei der Deutschen Meisterschaft und für die WM nominiert. Auch dort kann sich das Team die Silbermedaille sichern.
Das Märchen „Pipi Langstrumpf“ füllt wieder einmal 2 Vorstellungen in der Rattenfängerhalle.

2006: Im Januar trennt sich der Verein von Wolfgang Grampp. Im September geht dann auch die 2. Trainerin Christa Eggestein auf eigenen Wunsch. Nun sind unsere „Nachwuchstrainer“ gefragt. Stephanie Behling, Antonia Bramer und Dagmar Koch übernehmen nun das Training. Ende des Jahres wird Christine Gutsmann als Verstärkung dazu geholt.
Larissa Mader und Leonie Blasko starten ein weiteres Mal in der Klasse „Schüler B“  in Brüssel und belegen dort die Plätze 1 und 6. Das Dream Team holt sich im spanischen Reus bei der EM die Silbermedaille, wird Deutscher Meister und bei der WM in Murcia, Spanien, 5. 
Der Rattenfängerpokal wird, wie gewohnt, ein voller Erfolg. In der Mannschaftswertung muss sich der Verein punktgleich mit dem VfR Aerzen den 1. Platz teilen.
Larissa Mader wird erstmalig vom NRIV in Kombination zur Norddeutschen- und Deutschen Meisterschaft nominiert. Leonie Blasko wird in Pflicht und Laura Schacht in Kür zu Norddeutschen Meisterschaft nominiert. 

Ergebnisse:    
Leonie Blasko (Schüler B)     NDM Pflicht 12.

Laura Schacht (Schüler C)     NDM Kür 3.
Nominierung zum Interland Cup: Platz 6

Larissa Mader (Schüler B)     NDM Kür 1, Pflicht 4., Kombination 2.
                                       DM    Kür 2., Pflicht 15., Kombination 2.    
                                       Nominierung zum Europacup: Platz 3

2007: Larissa Mader wird in den Bundeskader aufgenommen und startet erstmalig beim „Internationalen Deutschlandpokal“ in Freiburg. Sie wird dort in der Altersklasse der  „Schüler A“ 7. und damit beste Deutsche in diesem Wettbewerb. Auch dieses Jahr werden drei Läuferinnen nach der Landesmeisterschaft vom NRIV zu weiteren Meisterschaften nominiert:

Larissa Mader (Schüler A)    NDM und DM in Kombination

 

Leonie Blasko (Schüler A)    NDM und Nachwuchspokal in Pflicht

Ergebnisse:

Larissa Mader             NDM              Pflicht 3., Kür 1., Kombination 1.
                               DM                 verletzt

Laura Schacht            NDM              Kür 13.
                               DM                 Kür 2.
                               Nominierung zum Interland Cup: Platz 4.

Leonie Blasko            NDM              Pflicht 6.
                              Nachwuchs-Pokal               Pflicht 5.

Die Formation Dream Team wird Deutscher Meister, bei der EM und der WM jeweils 5.

Der „Tag der offenen Tür“ im Sommer wird ein voller Erfolg und auch unser Weihnachtsmärchen „Momo“ füllt wieder die Rattenfängerhalle.

2008: Bei der Jahreshauptversammlung gibt Dagmar Pohl ihr Amt als 1. Vorsitzende an Frau Sabine Rost weiter.

Die Formation Dream Team räumte diese Jahr richtig ab: EM: 3. Platz, LM 1. Platz, NDM: 1. Platz,  DM: 1. Platz und die Nominierung zur WM.
Laura Schacht wird in den Perspektiv-Bundeskader aufgenommen.
Larissa Mader startet ein zweites Mal beim „Internationalen Deutschlandpokal“ und wird 7.

Zum Rattenfängerpokal müssen erstmalig Anmeldungen von befreundeten Vereinen abgelehnt werden, da die maximale Teilnehmerzahl vom Verband begrenzt wurde.

Außer den „üblichen“ Läuferinnen werden dieses Jahr in der neu geschaffenen Klasse „Schüler D“ (bis 9 Jahre) drei weitere Läufer des RESC an den Landesmeisterschaften teilnehmen: Samira Sbrzesny, Lea-Celena Rost und Katharina Strauß. Samira kann die Kür auf Platz 1 für sich entscheiden. Da es aber in dieser Klasse nur eine Kombinationswertung aus Pflicht und Kür gibt, beenden unsere drei „Neulinge“ die Landesmeisterschaft beeindruckend auf den Plätzen 3 (Samira), 8 (Katharina) und 14 (Lea-Celena).

Weitere Platzierungen der Landesmeisterschaft und Nominierungen zu weiterführenden Meisterschaften:

Larissa Mader (Schüler A)                Pflicht 1., Kür 1., Kombination 1.
                                                  Nominierung in Kombination zur NDM und DM
Leonie Blasko (Schüler A)               Pflicht 2., Solotanz 1.
                                                  Nominierung in Pflicht zur NDM und DM
                                                  Nominierung im Solotanzen zur NDM
Laura Schacht (Schüler B)              Kür 2.
                                                  Nominierung in Kür zur NDM und DM
Vivien Kliche (Schüler C)                 Kür 15.
Mirijam Dehnst (Kunstläufer)           Pflicht 3., Kür 4.
Lina-Marielle Brunotte (Nachwuchsklasse)       Kür 1.

Ergebnisse der NDM:
Leonie Blasko (Schüler A)               Pflicht 9, Solotanz 1.
Laura Schacht (Schüler B)              Kür 3.

Larissa konnte an der NDM nicht teilnehmen, da sie vom DRIV für einen internationalen Wettkampf in Paris nominiert wurde, der am gleichen Wochenende stattfand. Sie belegte dort den 3. Platz.

Ergebnisse der DM:
Leonie Blasko (Schüler A)              Pflicht 13.
Laura Schacht (Schüler B)             Kür 6.
Larissa Mader (Schüler A)              Pflicht 18., Kür 1., Kombination 3.

Die gute Leistung in der Kür bescherrte Larissa eine Nominierung zur Europameisterschaft der Jugend- und Cadetten im italienischen Roccaraso. Vor ihr hatte dies noch keine Hameln-Pyrmonter Läuferin geschafft. Im Feld von 20 Teilnehmern belegte Larissa hier den 9. Platz und hinterließ einen sehr guten Eindruck bei den internationalen Wertungsrichtern.

Laura Schacht (Schüler B)    NDM und DM in Kür

© Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,  Petra Mader

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 22:33 Uhr
 

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Horzpokal
 
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