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Berichte
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 Das Vereinsheim haben die Eltern frisch renoviert.
Hameln. Der Roll- und Eissportclub Hameln (RESC) ist an diesem Wochenende Gastgeber des Wettbewerbs um den 13. Rattenfängerpokal. Rund 300 Jugendliche aus 16 Vereinen zeigen Küren in den Kategorien Rollkunstlauf, Solotanz und Formationslauf. Der Wettbewerb in der Sporthalle Nord beginnt Samstag, 5. Juni und Sonntag, 6. Juni jeweils um 8.15 Uhr und endet mit der Siegerehrung um 19 Uhr. Neben dem RESC Hameln starten aus der Region der VfR Aerzen, der TBV Alverdissen, der RSt Hummethal und der SC Hameln-Hilligsfeld. Interessant dürfte es an beiden Tagen ab Mittag werden, wenn sich die Leistungsläufer mit ihren Küren für die Landesmeisterschaften empfehlen. Am Vereinsheim bieten das Helferteam um Vereinsvorsitzende Sabine Rost Tombola, Spiele und Grillfleisch an. Wer Lust zum Rollschuhlaufen hat, kann zum Schnuppertraining montags von 17 bis 18 Uhr, dienstags 17.15 bis 18.15 Uhr oder freitags von 16 bis 17 Uhr in die Sporthalle Nord kommen.
dewezet, 02.06.2010 |
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Hameln/Lüneburg. Äußerst erfolgreich waren der RESC Hameln, das Roll Sport Team Hummetal und der Skating Club Hameln Hilligsfeld in Lüneburg am Start. Die Herausforderung des glatten Hallenbodens meisterten die heimischen Rollkunstläufer mit Bravour und rollten erfolgreich auf das Treppchen. Zwölfmal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze waren der verdiente Lohn der harten Arbeit in den Wintermonaten und ein guter Test für die kommenden Wettbewerbe.
 
Das Wintertraining hat sich ausgezahlt für die Hamelner Schüler.Alle Wettbewerbe der A-Klassen gewannen Sportler aus der Region. In der Jugendklasse siegte Yvonne Kratsch (RST), bei den Schülern A Saskia Schmidt (RST), die Schüler B gewann Jessica Ahrens (RST); hier belegte Sarah Pommerin (RESC) bei ihrem ersten A-Start gleich den 3. Rang. In der Schüler-C-Klasse Mädchen siegte Katharina Strauß (RESC) mit einer fehlerfreien Kür vor Vereinskameradin Lea-Celena Rost. Die Schüler C Jungen gewann Tim Schubert (RST), Bronze holte Jannik Becker (RESC).
In der Schüler-D-Klasse siegte Carina Schierholz (RESC) vor Ananya Kiesow (RST), die Silber holte. Ebenso erfolgreich lief es in den Cup-Wettbewerben: Platz 1 für Vanessa Grimm (RST), 2. Anna Katharina Dehmann (SC Hameln-Hilligsfeld) und 3. Lina Marielle Brunotte (RESC) in der Klasse Cup Damen, 5. wurde Laura Matuszak (RST). In der Nachwuchsklasse wurde Ines Sagebiel (RST) 2. und bei den Kunstläufern siegte Caroline Strauß, Platz 5 und 8 gingen an Lea Pflug (RST) und Saskia Kalkau (SC HM). Tony Schünemann (RST) siegte in der Klasse Figurenläufer Jungen. Lynn Meira Hudetz (RST) wurde 2. bei den Mädchen, und Johanne Meyer (SC HM) belegte Rang 3, Alina Oschwald (RESC) belegte den 6. Platz. Lara Vogt (RESC) belegte Rang 4 bei den Freiläufern und Annika Sagebiel den zweiten Platz bei den Anfängern. In den Gruppen der Jüngsten bestach Lea Winter und gewann souverän die Anfängergruppe Jg. 2003 und jünger. Ebenso erfolgreich Jossi van Aaken (RST) die die Gruppe Minis Jg. 2004 und jünger gewann und Melina Minkley (RESC) die bei den Minis Jg 2003 bis 2001 siegte. Anne und Emily Magaschütz (SC) belegten Rang 4 und 6. Die tollen Einzelergebnisse verhalfen dem RESC Hameln mit 66 Punkten dann zum 2. Platz in der Mannschaftswertung, das Rollsportteam Hummetal konnte mit 59 Punkten und Rang 5 punkten.
Supererfolgreich waren auch die Hamelner Rollsportjugendlichen beim Wettbewerb in Lüneburg.
dewezet, 28.04.2010 |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Juni 2010 um 15:42 Uhr |
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Von Andreas Rosslan
Rollkunstlauf. Nach der fast 16-stündigen Busfahrt waren die heimischen Rollkünstläuferinnen bei ihrer Ankunft in Nantes (Frankreich) zwar ganz schön müde, „aber glücklich“. Schließlich ist die Teilnahme an einer Europameisterschaft auch für Sportlerinnen immer etwas ganz Besonderes. Um für den anstrengenden Wettkampf fit zu sein, gingen die jungen Frauen, denen die fast 1200 Kilometer lange Fahrt in den Knochen steckte, abends extra früh ins Bett, um sich richtig ausschlafen zu können. Das mit vielen heimischen Talenten gespickte Juniorenteam „United Skaters“ und das „Dreamteam“ hatten sich nämlich ehrgeizige Ziele gesetzt. Trainerin Andrea Pieper liebäugelte sogar mit einem Platz auf dem Siegertreppchen. „Doch bevor die EM für uns so richtig losging, wurde am anderen Morgen erst einmal der Frühstücksraum des Hotels zum Stylingroom umfunktioniert“, plauderte Pieper aus dem Nähkästchen. Mit flinken Händen zauberten die mitgereisten Mütter für ihre Töchter prachtvolle Hochsteckfrisuren. Nach dem Mittagessen setzte sich dann der Tross Richtung Sporthalle in Bewegung. Auf der Fahrt dorthin stieg im Bus spürbar bei den Läuferinnen das Lampenfieber …
Bei den Junioren kämpften zehn Formationen aus Deutschland, Dänemark, Estland, Israel, Italien und Portugal um den EM-Titel. „Das Niveau war im Vergleich zur vergangenen Europameisterschaft diesmal deutlich höher“, sagte Pieper. Die Trainerin war mit ihren Schützlingen sehr zurfrieden, obwohl Lina-Sophie Holle, Elisabeth Klingberg, Mareike und Jennifer Schacht, Marcella Schiemenz, Julia Schultz (VfR Aerzen), Lena Husmann und Aileen Reineke (TBV Jahn Alverdissen), Angelina Laubinger, Jessica Neufeld, Jennifer Schulze, Larina Stüber (SC Hameln-Hilligsfeld) und Franziska Hennies, Vanessa Grimm, Laura Matuszak, Lea Sophie Plug und Ines Sagebiel (RST Hummetal) als Vierte den Sprung aufs Siegertreppchen knapp verpassten.
Dafür holten Leonie Blasko und Andrea Pieper mit dem Dreamteam, das extra für die EM eine neue Kür einstudiert hatte und von den mitgereisten Fans lautstark angefeuert wurde, bei den Erwachsenen Bronze.
Erfolgreich:
Leonie Blasko und Andrea Pieper holten mit dem Dreamteam, das extra für die EM eine neue Kür einstudiert hatte, in Nantes Bronze.
dewezet,11.05.2010 |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. Juni 2010 um 15:36 Uhr |
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Bilder von Urmel gibt es hier: DEWEZET
und jetzt, dank Carsten Schierholz, auch bei uns. Schau mal hier... |
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Von Andreas Rosslan
Es gibt Tage, die vergessen Sportler in ihrem ganzen Leben nicht. Der 21. November 2009 gehört für Leonie Blasko (RESC Hameln), Franziska Gerloff und Andrea Pieper (beide VfR Aerzen) bestimmt dazu. Das Trio wurde in Freiburg mit dem Dream-Team Niedersachsen Weltmeister!
 so sehen Siegerinnen aus: Leonie Blasko (RESC Hameln), Franziska Gerloff und Andrea Pieper (beide VfR Aerzen) freuen sich über ihre Goldmedaille bei der WM in Freiburg.
Als bei der Siegerehrung die Nationalhymne gespielt wurde und die Goldmedaillen übergeben wurden, flossen sogar die Tränen – vor Glück. „Das war Gänsehaut pur“, schildert Andrea Pieper ihre Eindrücke. Die 24-Jährige gewann bereits zum vierten Mal den WM-Titel. Die erste Goldmedaille war für sie persönlich zwar die schönste. „Aber auch diesmal war es ein unvergessliches Erlebnis, weil keiner von uns damit gerechnet hatte. Immerhin liegt unser letzter WM-Triumph schon sieben Jahre zurück.“ Das war 2002 in Wuppertal. Von der damaligen Siegermannschaft ist nur Pieper übrig geblieben. Die Messehalle in Freiburg platzte am Samstagabend aus allen Nähten. Die 3500 Zuschauer verwandelten die Arena in einen Hexenkessel. „Die Stimmung war unglaublich – einfach super.“
Elf Formationen kämpften um den neu zu vergebenden Weltmeistertitel. Das Team aus Niedersachsen hatte sich seit August akribisch auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet. „Um dem internationalen Standard gerecht zu werden und konkurrenzfähig zu sein, haben wir die Kür erstmals mit 20 Läuferinnen einstudiert“, sagte Pieper, die vorher mit einem Platz auf dem Siegertreppchen geliebäugelt hatte. Nach der Absage des Ex-Weltmeisters Argentinien war Italien Favorit. Der amtierende Europameister zeigte eine bravouröse Vorstellung – mit rasantem Tempo, fehlerfreien Kreuzungen und absolud gleichmäßigen Figuren. Bis kurz vor Schluss lagen die Italienerinnen scheinbar uneinholbar vorne. Selbst der Deutsche Meister „Skate That“ aus Delmenhorst hatte an diesem Tag keine Chance, den WM-Titel zu holen. Doch dann schnappten Leonie Blasko, Franziska Gerloff und Andrea Pieper und ihre Mitstreiterinnen den Italienerinnen die Goldmedaille noch vor der Nase weg.
„Wir sind als vorletztes Team gestartet“, so Pieper. Die von Wolfgang Grampp und Anette Ziegenhagen-Gielnik betreute Formation aus Niedersachsen, die das schwierigste Programm aller Teilnehmer zeigte, hatte einen Galaauftritt. Das Dream-Team zeigte eine nahezu fehlerfreie Kür. Mit der Auswahl des Musikstückes „Hava Nagila“ bewies man ein goldenes Händchen. Der Titel bedeutet frei übersetzt „Lasst uns glücklich sein“.
Nicht nur das Publikum, auch die Jury war begeistert. Der Wertungsrichter aus Argentinien zeigte mit 10,0 sogar die höchste B-Note. Damit war der Weg zum Titelgewinn frei. „Es war ein unbeschreibliches Gefühl, als auf der Anzeigetafel Platz eins angezeigt wurde. Wir konnten es kaum fassen“, beschreibt Pieper ihre Glücksgefühle.
Für die 15-Jährige Leonie Blasko und Franziska Gerloff (14 Jahre), die erstmals als Ersatzläuferin dabei war, war es das erste WM-Gold überhaupt. „Beide haben ihre Sache wirklich sehr gut gemacht“, lobte die 24-Jährige die beiden talentierten Nachwuchsläuferinnen, die ihre Karriere noch vor sich haben.
Auch James Pollard, Präsident des Weltrollsportverbandes, lobte die frischgebackenen Weltmeisterinnen in den höchsten Tönen: „Gewonnen hat diesmal ein Programm, dass das klassisches Formationslaufen repräsentiert. Das ist gut für die weitere Entwicklung in dieser Disziplin.“
Nach der Siegerehrung wurde bis weit nach Mitternacht feuchtfröhlich gefeiert. Todmüde, aber überglücklich, trat das Team am Sonntagmorgen die Heimreise an. Bereits in zwei Wochen beginnt schon wieder der Trainingsalltag des neuen Weltmeisters mit dem Aufbau des neuen Programms für die im Mai 2010 stattfindende Europameisterschaft in Frankreich.
DEWEZET 14.11.2009 |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 14:12 Uhr |
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Hannover / Hameln. 34 Sportler der Vereine RESC Hameln, VfR Aerzen, SC Hameln-Hilligsfeld und RST Hummetal gingen beim Mannschaftsturnier in Hannover an den Start. Da zeigten von den Minis bis zu den Kunstläufern alle Rollsportler ihr Können, und kaum einer kam ohne Medaille nach Haus. Zum Schluss konnten sich auch die Mannschaftsresultate durchaus sehen lassen. Der RESC Hameln holte mit nur 18 Startern die Silbermedaille in die Rattenfängerstadt, Platz 6 und 7 für den VfR Aerzen (12 Starter) und SC Hameln-Hilligsfeld, die mit nur elf Startern punkteten.
 Der erfolgreiche Nachwuchs der Rollkunstläufer.
Bei den Minis Jahrgang 2005 holte Norina Limberg (VfR) Gold, im Jahrgang 2004 gewannen Jossi van Aaken (RST) und Amy Stephenson (SC HM). Im Jahrgang 2003 siegte Clara Sophie Lompe (VfR) und Noelia Plambeck (RESC). Bei den Jungen gewann Melvin Spatz (VfR). Im Jahrgang 2001 siegte Melina Minkley (RESC). In der Miniklasse feierten mit Emili Magaschütz (SC HM), Milla Behrend (RESC), Anne Magaschütz (SC HM) und Sara Leonie Mierswa (VfR) 4 weitere Läufer eine Silbermedaille in ihren Altersklassen.
Bronze gab es für Vanessa Meier und Lea Joline Malack (beide VfR). Rang 4 ging an Vivien Zobel (VfR), fünfte wurde Nele Hennies (RST), Nele Bösing erreichte Rang 10.
Eine Klasse höher bei den Anfängern musste schon der Dreiersprung und die Pirouette gezeigt werden. In der jüngsten Altersklasse siegte Celina Behrendt (VfR), ebenso erfolgreich in der Klasse der 12-Jährigen Aileen Wagner (SC HM), die erste wurde. Tina Ott (SC HM) holte Bronze, und Selina Dienst (SC HM) und Lea Winter (RESC) verpassten ganz knapp mit Rang 4 das Treppchen. Fiona Dienst (SC HM) wurde 9.
In der Freiläuferklasse, hier werden schon Sprünge mit einer Umdrehung gefordert, holte Lioba Breuer (VfR) Silber, vor Lara Vogt (RESC) Rang 3, und Jodie Jedlicka (RESC), die mit zwei Jahren Abstand die jüngste Teilnehmerin in dieser Klasse war. Celina Kirk (VfR) wurde in der Klasse der Freiläufer Jg. 98/99 Dritte und Celine Kehl (RESC) und Yana Kogan (RESC) belegten Rang 6 und 7 bei den Freiläufern Jg. 97 und älter. In der Figurenläuferklasse siegte Meike Ariane Winzker (RESC), zweite wurde Johanne Meyer (SC HM), Rang 4 für Tara Gregull (SC HM) und 5 für Lynn Meira Hudetz (RST). Die Kunstläuferklasse gewannen Caroline Strauß (RESC) bei den Mädchen und Alexander Friedrichs (VfR) bei den Jungen.
dewezet, 19.05.2010 |
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Von Heiko Gropp
Hameln. Noch eine halbe Stunde bis zum Beginn der Show. In den „Katakomben“ der Rattenfänger-Halle fühlt der Unbeteiligte fast hautnah die Unruhe. Hier herrscht noch Durcheinander, hier und da aufgeregtes Schnattern, da wird das Sportgerät – der Rollschuh – gewartet, werden Rollen angezogen, und immer wieder werden Runden um die Sitzbänke in den Umkleidekabinen und Läufe auf dem langen Flur gemacht.
Andere wiederum sitzen herum, sammeln sich, versuchen, Ruhe zu finden. 60 Rollschuhläuferinnen und -läufer im Alter von 4 bis 45 Jahren warten auf ihren großen Auftritt in „Urmel aus dem Eis“. Aufgeregt? Lampenfieber? „Nein“, sagen die Schmetterlinge, doch überzeugend klingt das nicht. Da ist das Urmel (Leonie Blasko) ganz ehrlich: „Aufgeregt? Schon ein bisschen. Draußen sind so viele Leute, und viele davon kenne ich.“ Gesehen hat Leonie die über das eingespielte Video aus der Halle. Mehrere Darsteller stehen ebenfalls vor dem Bildschirm und verfolgen mit Interesse, wie sich die Halle füllt. Es werden nach der ersten Vorstellung mit 1300 Menschen, in der zweiten fast 1500 Kinder mit Eltern, Großeltern und Freunden sein.
In fünf Minuten soll es losgehen. Einer kämpft noch mit seinem Bart: der Professor Habakuk Tibatong (Peter Becker). Mit den Fingern beider Hände drückt er drauf. „Hoffentlich ist der Kleber bald hart, und der Bart sitzt“, sagt er. Dann geht es los, und die einzelnen Gruppenleiter erinnern nochmals an die Lauffiguren, die Schritte und: „Absprung klar? Du bist die Erste.“
In der Halle wird es dunkel, dann erhellen die Scheinwerfer die Bühne mit ihrem herrlichen Bühnenbild, und die ersten Läuferinnen und Läufer kommen unter großem Applaus in die „Arena“, ob einzeln, zu zweit, zu dritt oder mehr. Sie zeigen in dem Stück des Roll- und Eissportclubs Hameln, was sie können. Rückwärts, vorwärts, in Reihe, ein Bein hoch, in der Hocke, springend, Pirouetten drehend und vieles mehr. Selbst akrobatische Teile mit dem Anheben von Partnern oder einzelnen Rollschuhläuferinnen durch eine ganze Gruppe fehlen bei den Läufen nicht. Das Publikum ist begeistert und feiert jeden Laufabschnitt des Stückes „Urmel aus dem Eis“ mit frenetischem Beifall.
Die erste Vorsitzende des RESC, Sabine Rost, ist mehr als zufrieden. „Ich bin sprachlos. Es ist gut gelaufen. Unsere Darsteller haben fast über ihr Vermögen hinaus alles gezeigt.“ Und die? „Es war sehr schön, aber anstrengend“, so das „Urmelchen“, und der Professor: „Es hat einen Heidenspaß gemacht.“ Mit sich zufrieden sind auch die „Schmetterlinge“. „Es war toll, und das Beste war der lange Applaus des Publikums.“ Des Lobes voll auch Bürgermeister Herbert Rode: „Ganz heiß! Toll, was der RESC hier geleistet hat. Ich bin stolz darauf, dass wir solch einen Verein in unseren Stadtmauern haben.“
„Wundervoll“, sagt Natalia Besier. „Super,“ stellt Ariane Giesecke fest, und Horst Gutsmann fast zusammen: „Wunderbar, von Anfang bis Ende. Tolle Kostüme, und die durch die Mütter geschneidert, ein Bühnenbild erstellt, was Profis nicht besser hätten machen können, und dann diese tolle, sportliche Rollschuhlaufkunst. Mehr geht nicht. Kompliment!“
Quelle: DEWEZET, 13.12.2009
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 03. Mai 2010 um 09:20 Uhr |
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